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A Tribute to PINK FLOYD by EUPHONIA

Samstag, 17. April 2010
Gemeindezentrum Scheibenmoos – Raron


Seit 1996 covert Euphonia mit viel Sorgfalt und Eigenständigkeit die zeitlosen Songs der Pink Floyd und
wurde deswegen schon mehrfach ausgezeichnet. Sie sind Gewinner des MTV Best Fan Award und
spielten sich 2003 beim Nokia Battle of the Cover Bands ebenfalls in die vorderen Ränge.
Und im 2005 - anlässlich des „Pink Floyd Day“ in Malta - hatten sie die Ehre vor 19‘000 Pink Floyd
Anhänger zu performen. Ein Riesen-Erfolg ! Was beweist, dass das Phänomen Pink Floyd lebt und zwar
mehr denn je > www.euphonia.it


Wenn es alte Rock-Bands gibt, welche sogar unseren Kindern ein Begriff sind, dann gehören
PINK FLOYD sicher dazu. Spricht man aber auch von Songs wie „Another Brick In The Wall“,
ist Lied wie Text in jungen Ohren durchaus bekannt : Eine Auswahl des OS-Schülerchors
GAMPEL wird diesen Song stimmlich begleiten. Musik, welche zwei Generationen vereint !

TONI VESCOLI - eine Americana Cruise/Kreuzfahrt !

Toni Vescoli ist auf seiner „Never Ending Tour“ - „mitBÄND“. Die Erfolgs-Formation der Rock&Blues
Cruise 2009. Mit Songs aus «66» „TEGSASS“, etc: ein Querschnitt, durch die letzten 20 Vescoli-Jahre.
Songs in Mundart und Englisch aber auch etwas Französisch und Spanisch. Viel mehrstimmiger Gesang,
Gitarrensound, Fiddle und Akkordeon. Ein grooviger Mix aus Rock und Blues und einem Schuss Country,
gewürzt mit Cajun und Tex-Mex,
Diesmals wieder in Begleitung der jungen AMANDA SHAW, welche als „Special Guest“ bereits im
letzten Jahr für die spezielle Note und Stimmung sorgte !
Die 20jährige, aus Louisiana stammende, Amanda Shaw sorgt mit ihrer Fiddle für eine quirlige
und energiegeladene Performance mit ihrem imponierendem Cajun-Stil aus den Südstaaten.

Toni Vescoli’s Formation präsentiert sich im Zentrum Missione in Naters in der folgenden Besetzung :

Toni Vescoli –Gesang Gitarre Harfe
Amanda Shaw (USA) - Fiddle/Geige & Gesang
Christoph Beck - Schlagzeug & Gesang
Peter Glanzmann - Gitarre & Gesang
Markus Maggi - Akkordeon Keyboard & Gesang
Felix Müller - Bass & Gesang

Portrait eines verrückten Musikers

Der Weltenbürger Toni Vescoli, mit Jahrgang 1942, wuchs in in Lima (Perú) und Küsnacht (Schweiz) auf
und beginnt Ende der 50-er Jahre, beeinflusst durch seine Idole, mit Elvis-Hüftschwung Gitarre zu spielen.
Schon während seiner Lehre ist es für ihn klar, dass er einmal Profi-Musiker werden will.

Er gründet die Band „LES SAUTERELLES“ und ab Ende 1963 ist er mit dieser „On the Road“.
Die „Swiss-Beatles“ spielen etwa 350 Tage im Jahr. Zuerst in der Schweiz und dann auch im Ausland.
1965 erscheint ihre erste Schallplatte. „Hongkong“ erreicht auf Anhieb Platz. Nr. 1. Die Sauterelles
gehören zu den bekanntesten Schweizerbands, spielen in den Vorprogrammen von Weltstars, wie z.B.
Rolling Stones und erreichen 1968 mit ihrem zweiten Hit: „Heavenly Club“ den Höhepunkt ihrer Karriere.
Sie sind und bleiben die Schweizer Beat-Band Nr.1 der 1960-er Jahre.

1970 löst Toni Vescoli seine Band auf und macht solo weiter. Zuerst mit einem Album in Englischer
Sprache, aber schon 1971 schreibt er seinen ersten Song in Schweizer Mundart. Zur gleichen Zeit beginnt
er im Schweizer Fernsehen seine Ausbildung zum Unterhaltungsredaktor. In der Zwischenzeit sind seine
Platten aber so erfolgreich und die Auftritts-Angebote derart zahlreich, dass er beschliesst, wieder voll
auf Musik zu setzen. Er bewegt sich vor allem in der Kleinkunstszene und im Gegensatz zur Beat-Zeit
musikalisch eher im Folk-Bereich.

1988 löst er sich allerdings energisch von der „Liedermacher-Szene“ und gründet die Band VESCOLI & Co.
Es geht wieder elektrisch los und schon bald wird klar, dass der Sound härter und rockiger geworden ist,
„Back to the Roots“, sozusagen.

So verwundert es wohl kaum, dass er, parallel zu seinen Mundart-Projekten, auch wieder mit seinen
„alten“ Kumpels aufzutreten beginnt. Die SAUTERELLES sind wieder auferstanden und „besser denn
yeah!“. Sie spielen unter anderem am Mega Festival „Out in the Green“ im Vorprogramm von Bob Dylan
und reissen dort auch die Jungen zu Begeisterungsstürmen hin.

1999 tript Toni nach USA und nimmt in Austin-Texas mit Craks aus der dortigen Szene ein Album auf, das
auf grosse Beachtung stösst. „Tegsass“ ist ein weiterer Meilenstein in der langen Karriere dieses
unermüdlichen Schweizer. In Anerkennung des hohen Standards dieses Produktes erhält er den „Prix
Walo“ (Schweizer „Grammy“) in der Sparte Songs.

Mitten im steilen Aufstieg seines erneuten „Comebacks“ ereilt ihn das Schicksal in Form eines
Schleudertraumas durch einen schweren Autounfall. Doch Vescoli wäre nicht er selber, wenn er sich
dadurch behindern liesse. Er macht weiter, zwar stark reduziert in der Quantität, aber immer besser in der
Qualität.

2008 ein neues Album: „66“. Wieder produziert in Austin Texas, mit der gleichen Grund-Crew aber mit
neuen Gästen. Stilrichtung diesmal etwas mehr ostwärts: Louisiana, New Orleans. Cajun und Blues lassen
Grüssen. Ein Dauerbrenner.

IRISH ROCK NIGHT mit PAT MCMANUS & BAND

Pat wurde in Derrylin, Co. Fermanagh, in eine Familie mit grosser Tradition in irischer Musik geboren.
So war sein Weg zu einem Instrument vorgegeben. Pat wählte die Geige, welche er durch seinen,
in den USA geborenen, Vater erlernte. Dieser war selbst ein sehr talentierter Geiger und Saxophonist.
Seine Mutter, eine fabelhafte zeitgenössische irische Sängerin, brachte ihm Melodien bei. Als Kind
trat Pat mit allen anderen McManus Mitgliedern in der Familien-Band auf. Während dieser Zeit beteiligte
sich Pat an vielen Talent-Wettbewerben : Im Alter von 11 Jahren gewann er den „All-Ireland“-Contest –
Mit 14 Jahren erspielte er sich den Titel „Fiddle of Oriel“ in der Erwachsenen-Kategorie !

Als Teenager begann Pat dann Gitarre zu spielen.

In den späten Teenager-Jahren begannen Pat und seine Brüder, John und Tommy, den Einfluss
zeitgenössischer Musik zu spüren. Als grosse Anhänger der irischen Band „Horslips“, begannen sie ihre
Entdeckungsreise in die Rock-Musik. Sie bildeten ihre erste Band „Pulse“, welche sie später in die
„Mama’s Boys“ umtauften. Die Band wurde in Irland immer populärer und nahm schon bald ein erstes
Album auf dem eigenem Label auf. In Kürze stieg das Interesse bei den grossen Plattenfirmen und die
Band unterzeichnete Verträge mit JIVE für Grossbritannien und mit ARISTA in den USA.

„Mama’s Boys“ landeten mit 2 Hits in den Charts und tourten intensiv durch GB, den USA, Europa und in
fernen Osten. Während dieser Zeit arbeiteten sie mit den THIN LIZZY, DEEP PURPLE, JETHRO TULL,
SCORPIONS, FOREIGNER, BON JOVI, STING und vielen anderen Grössen der Szene. Pat McManus
wurde für Aufnahmen diverser Acts wie u.a. John Parr mit „St.Elmo’s Fire berufen.

1994 starb Pats Bruder Tommy, Drummer bei „Mama’s Boys“, nach einem seit dem 9. Altersjahr
dauernden Kampf gegen die Leukämie. Nach diesem schmerzlichen Verlust wollten Pat und John mit der
Band nicht weitermachen. Für sie war es schlicht unmöglich, Tom zu ersetzen, weil die Formation nie
anders zusammengesetzt war.

Nach einer Zeit des Nachdenkens, schien die Musik der beste Weg zu sein, den Verlust von Tommy
wegzustecken und Pat und John begannen wieder mit dem Komponieren. Dabei versuchten sie, ihre
Liebe zur irischen Musik mit Rock zu kombinieren – daraus entstand schliesslich die Band „Celtus“. Sie
unterzeichneten bei SONY auf deren S2 Label. Alben, Singles und Touren folgten, allesamt begleitet von
positiven Kritiken und an den Music-Awards von Irland ausgezeichnet für das beste neue Album !

Aber Pat wollte wieder nach Irland zurück, gründete „The Pat Mc Manus Band“ und ging ins Studio, um
"In My Own Town" aufzunehmen. Ein bluesorientiertes Album, ganz wie es sich Pat gewünscht hatte...

LINE UP:
Pat McManus - Guitar, Violin and Vocals
Gordon Sheridan - Bass
Paul Faloon - Drums

Samstag, 3. Oktober 2009 im ZEUGHAUS in Glis mit


Bereits im Jahre 1993 gegründet war die QUEEN REVIVAL BAND die erste professionelle QUEEN LIVE
SHOW
in Deutschland. 1999 stiess der Leadsänger und Freddie Double Harry Rose zu der Formation.
Durch dessen seine Stimmgewalt und sein Charisma war er wie geschaffen für diese Rolle. Sein
sportliches Auftreten in originalgetreuen Kostümen bringt seine Darbietung auch optisch täuschend nah
ans Original. Die Protagonisten Harry Rose als Freddie Mercury und Stefan Pfeiffer als Brian May, sind
durch ihre verblüffende Ähnlichkeit von ihren Vorbildern kaum zu unterscheiden. Die weiteren Mitglieder
der Band spielten schon Jahre vor der Gründung der Queen Revival Band zusammen. Das erklärt die
musikalische Einheit, die bei den Konzerten jeden Zuhörer fasziniert. Die bis ins letzte Detail gecoverten
Queen-Songs werden mit dem gewohnt wuchtigen Queen- Sound nahezu perfekt dargeboten.
Sogar die Instrumente und Gitarrenverstärker, sowie zahlreiche Requisiten, entsprechen den Originalen.
Durch eine spektakuläre Live-Show, mit originalgetreuem Bühnen-aufbau, überzeugt die Q-REVIVAL
BAND
nicht nur musikalisch, sondern auch optisch. Zeugen hierfür gibt es nicht nur in Deutschland.
Durch brillante Shows in Italien, Schweiz, Österreich, Dänemark, Holland, Frankreich, Schottland und
natürlich Deutschland, ist diese Formation zur besten Queen Coverband Europas gereift.

Al Copley & Band

Blues, Rock’n’Roll & BoogieWoogie
Freitag, 18. September 2009

.... wurde in Buffalo, N.Y. geboren. Im Alter von 7 begann er Klavier zu spielen. Mit 16 (!) gründete er 1967
zusammen mit Duke Robillard die Blues Big Band ‘Roomful of Blues’.
1974 sagte Count Basie über diese Band, sie sei die heisseste Blues Band, die er je gehört habe.
Mit dieser Band spielte Copley in 16 Jahren insgesamt 7 Alben ein. 1984 setzte er seine Karriere in
Europa fort, wo er seither tourt. 1983 und 1984 wurde er für den Grammy in der Kategorie „Best
Traditional Blues Album“ nominiert !
1978 trat er mit den Original Blues Brothers, John Belushi und Dan Aykroyd auf, 1993 eröffnete er
zusammen mit Eric Clapton in der Royal Albert Hall in London 12 Konzerte. Zu weiteren Highlights
gehören seine Auftritte am Jazz Festival in Montreux, mit dem Opening für Bob Dylan im Jahre 1988,
das Opening von Eric Claptons Legends im Jahre 1997 mit Jeff Healey im „Jazz-Hot“-Duo oder auch die
Eröffnung am Blues Summit mit Etta James und B.B. King im Jahre 1993. Am ersten Montreux Jazz
Festival in Japan trat er mit George Duke und MyCoy Tyner auf. Sein „Glass Boogie“ ist eines der
innovativsten Boogie-Woogie Klaviersoli überhaupt.
Seine Art der Musik ist sehr stark von Big Joe Turner beeinflusst : Copleys Solo Stil umfasst viele
Musik-Genres und lässt sich nicht kategorisieren – Swing, Boogie-Woogie und Barrelhouse.

Al Copley ist nicht nur ein ganz hervorragender Pianist und Sänger, sondern auch ein ausgezeichneter
Entertainer. In seinen Shows gibt er alles und manchem Flügel auch den Rest…im Stile eines
Jerry Lee Lewis. Al Copley hat mit allen Grössen der Szene gearbeitet und Platten aufgenommen :
Lou Rawls, the The Fabulous Thunderbirds, Stevie Ray Vaughan, Ruth Brown, Jimmy Witherspoon,
Snooks Eaglin, John Hammond Jr., Big Mama Thornton, George "Harmonica" Smith, Otis Rush,
Big Walter Horton, Helen Humes, Benny Waters, Hal Singer, Arnett Cobb, Scott Hamilton, Big Jay
McNeely, Roy "Good Rockin" Brown und viele andere mehr.

Count Basie

-- considered his band to be a blues band. To his closest friends he had another nickname --
"Arkansas Red." He told us that the dancefloor set the tempo. He and his band helped Roomful in a
great big way, and he still leads me now !