Wir nehmen unser Programm wieder auf und gehen in der Zeit weit zurück : 

45 Jahre sind es her, seit ein klein angekündigtes Festival zum grössten aller Zeiten avancierte - WOODSTOCK !

Das Woodstock Music and Art Festival war ein Musikfestival, das als musikalischer Höhepunkt der US-amerikanischen Hippiebewegung gilt. Es fand offiziell vom 15. bis 17. August 1969 statt, endete jedoch erst am Morgen des 18. August. Der Veranstaltungsort war eine Farm in Bethel im US-amerikanischen Bundesstaat New York.

Auf dem Festival traten 32 Bands und Solisten der Musikrichtungen Folk, Rock, Soul und Blues vor mehr als 400.000 Besuchern für insgesamt rund 200.000 US-Dollar Gage auf. Auf dem Festivalgelände herrschten chaotische Zustände, da die erwarteten Besucherzahlen um ein Vielfaches übertroffen wurden. Trotzdem blieb die Stimmung bei den hunderttausenden Besuchern friedlich. Das Woodstock-Festival verkörpert bis heute den Mythos des „anderen Amerikas“, des künstlerischen und friedliebenden Amerikas, das sich damals im Vietnamkrieg befand.

Am zweiten Festival-Tag, welcher um 12.15h begann, trat Janis Joplin nach den heute ebenfalls legendären CCR auf. Aber auch ihr Auftritt wurde von Fans als einer ihrer schlechtesten bewertet. Viele meinten, das Engagement der Band fehlte, wodurch Janis Joplin nicht in der Lage war, ihre gewohnte Explosivität auszuleben. Ihre Stimme brach häufig. Allerdings machte sie eine Bemerkung über die Hippiebewegung, die später oft zitiert wurde: „Früher waren wir nur wenige, jetzt gibt es Massen und Massen und Massen von uns.“ Der Auftritt wurde ebenfalls nicht veröffentlicht.

Es folgte die Band The Who, die für ihren Auftritt 11.200 Dollar erhielt. Deren Manager weigerte sich zuerst, die Band ohne Vorkasse auftreten zu lassen, wie es auch die Manager von Janis Joplin und den Grateful Dead taten. Erst als Organisator Mike Lang drohte, diesen Umstand per Durchsage an die Menge zu verbreiten, konnte er von diesem Vorhaben abgebracht werden. Ihr durch den späteren Film sehr bekannt gewordener Auftritt enthielt einige Songs von ihrem im Juni erschienenen DoppelalbumTommy. Während des Auftritts der Band passierten teilweise gewalttätige Szenen: Als sich beispielsweise der KameramannRoger Daltrey näherte, trat ihm Pete Townshend ins Gesäß und stieß ihn von der Bühne. Außerdem schlug er Abbie Hoffman mit der Gitarre auf den Kopf, als dieser eine Durchsage über die Gefangennahme von John Sinclair am Mikrofon machen wollte. Townshend sagte später, dass er bezüglich Sinclairs Gefangennahme eigentlich mit Hoffman einer Meinung war. Townshend beendete den Auftritt mit dem rituellen Zertrümmern seiner Gitarre.

Beendet wurde das Festival an diesem Tag, der durch die regenbedingten Wartezeiten sehr lang geworden war, durch Jefferson Airplane. Sie begannen kurz nach Sonnenaufgang zu spielen. Sängerin Grace Slick kündigte an, dass die Band ein wenig „morning maniac music“ (etwa: „Musik für die Morgenverrückten“) spielen würde. Sie spielten unter anderem den SongVolunteers, der erst sechs Monate später zusammen mit dem gleichnamigen Album erschien.

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Unsere bisherigen Highlights !

 
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ROCK'N'ROLL und PIANO BLUES

.... eine Legende aus den USA .... Pianist der BLUES BROTHERS

Al Copley ist nicht nur ein ganz hervorragender Pianist und Sänger, sondern auch ein ausgezeichneter Entertainer. In seinen Shows gibt er alles und manchem Flügel auch den Rest…im Stile eines Jerry Lee Lewis. weiter

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BLUES und ROCK

Mungo Jerry - die britische Rock- und Bluesband um den Frontmann, Sänger, Komponisten und Gitarristen Ray Dorset. Mungo Jerry gehörte zu den erfolgreichsten britischen Gruppen der 1970er Jahre

... In the Summertime war der Sommerhit des Jahres 1970 und mit 30 Millionen verkauften Tonträgern gilt er bis heute als erfolgreichster Sommersong. weiter

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Classic Rock

Barclay James Harvest

Seit den 70er Jahren ist ihr Erfolg ungebrochen und nun waren sie endlich live in Brig - mit dem Mann an der Spitze, der für den unverwechselbaren Barclay-Sound verantwortlich ist - Les Holroyd.     Die wohl subtilsten Vertreter des Genres  Klassik-Rock. Schwermütige Rock-Etüden, ornamentiert von esoterischen Sphärenklängen begeisterten die Fans immer noch.      

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Klassik

„I Quattro – Die Schweizer Tenöre“ traten auf Ihrer ersten grossen Tournee auch im Oberwallis auf :  Am 7. Dezember 2010 Uhr gab das Quartett ein erstes Konzert im Zentrum Missione in Naters.

„I Quattro“ sind vier hochtalentierte Schweizer Tenöre, alle mit internationalen Karrieren. Sie interpretieren ausgewählte Schweizer- und internationale Hits auf ihre ganz eigene Weise, durch ihre starken und klassischen Stimmen.

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COUNTRY Legenden

Sie gehören zu den erfolgreichsten Musikern der Country-Geschichte – Unzählige Nummer-1-Hits stammen aus ihren Federn – Sie schufen den neuen Pop-Country der 1970er- und 1980er-Jahre – Die Kategorie „Vocal Group“ bzw. „Duo“ wurde von Ihnen begründet – Sie sind die Rekordhalter nach Nominierungen für „Duo des Jahres“ – Ihr Stil ist einprägsam, ihre Melodien gehen ins Herz.

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HARD ROCK

Schon zahlreiche Bands haben versucht die Songs von Led Zeppelin so originalgetreu wie möglich wiederzu-geben und zu interpretieren, doch nur wenige waren wirklich erfolgreich. Im Jahre 1997 änderte sich dies allerdings. Die Band Red Stuff, die hauptsächlich Songs aus den siebziger Jahren spielte, wurde von ihren Fans aufgefordert ihr Led Zeppelin Repertoire auszuweiten, was zur Gründung einer der wahrscheinlich besten Tribute-Bands - namens Physical Graffiti- führte.

 

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